Schröder: Die Bundeswehr verdient Respekt und Anerkennung – null Toleranz für feige Saboteure

Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion von Sachsen-Anhalt, André Schröder, hat den feigen Anschlag auf die Bundeswehr-Kaserne in der Altmark auf das Schärfste verurteilt. Gleichzeitig drückte er seine Hoffnung aus, dass die Täter schnell gefunden und die volle Härte des Gesetzes spüren werden.

Die Bundeswehr werde nicht nur in Katastrophenfällen wie jetzt beim Hochwasser gebraucht, auch ihr Verteidigungsauftrag und die wirtschaftliche Rolle des Standortes in der Altmark verdienten Respekt und Anerkennung.

„Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und friedlichen Protest ist offenbar auf übelste Weise missbraucht worden. Nicht nur der Sachschaden ist erheblich, sondern auch das Leben von Menschen wurde leichtfertig gefährdet. Die bürgerliche Gesellschaft in Sachsen-Anhalt hat null Verständnis für diese kriminelle Aktion. Das sollten die Soldatinnen und Soldaten wissen.

Es gibt ein elementares Interesse, unsere Soldatinnen und Soldaten optimal auf ihre internationalen Einsätze vorzubereiten. Auch die Führung von Operationen in einem urbanen Umfeld muss geübt werden. Das geht nur mit der geplanten Übungsstadt Schnöggersburg in der Altmark. Hier wird es erstmalig möglich, die Soldatinnen und Soldaten auf das vorzubereiten, was sie in der Realität ihrer Einsätze bereits heute vorfinden. Gutes Training spart Blut-Zoll im Ernstfall“, so Schröder.