Aufbau Ost erfolgreich weiterführen: Klausurtagung der ostdeutschen CDU/CSU-Bundestagsabgeordneten

Die ostdeutschen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben sich auf ihrer zweitägigen Klausurtagung am 29. und 30. Mai 2016 in Berlin besonders mit den Perspektiven der ostdeutschen Wirtschaft befasst. Angesichts der nach wie vor strukturell bedingten Unterschiede bleibt der Aufbau Ost eine gesamtdeutsche Aufgabe und kann nur durch Innovationen und qualifiziertes Fachpersonal in den neuen Ländern erfolgreich fortgeführt werden.

In ihrer gemeinsamen Abschlusserklärung sprechen sich die   Abgeordneten für steigende Investitionen in den Bereichen Bildung und Forschung sowie eine moderne und leistungsfähige digitale Infrastruk-tur aus und fordern, die Sicherstellung der Investitionskraft von Ländern und Kommunen sicherzustellen. Dazu muss Ostdeutschland auch nach dem Ende des Solidarpakts II weiter angemessen unterstützt wer-den.

Hierzu erklärt Heike Brehmer, Vorsitzende der Landesgruppe Sach-sen-Anhalt der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: „26 Jahre nach der Deutschen Einheit können wir mit Stolz auf das bisher Erreichte zurückblicken. In den kommenden Jahren wollen wir erreichen, dass der Aufbau Ost auch weiterhin erfolgreich fortgesetzt werden kann. Die vollständige Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost und West bleibt das erklärte Ziel unserer  Politik.“

Hintergrund: Die ostdeutschen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und der EVP-Fraktion treffen sich jährlich zu einer zweitägigen Klausurtagung. Gegenstand sind stets aktuelle politische Themen mit ostdeutschem Schwerpunkt.