Städte und Gemeinden können sich für Nationale Projekte des Städtebaus 2016 bewerben

Ab sofort können sich Städte und Gemeinden für Mittel zur Förderung von Investitionen für nationale Projekte des Städtebaus 2016 bewerben! Mit diesem Investitionsprogramm, für das die Bundesregierung erneut 50 Millionen Euro zur Verfügung stellt, sollen Projekte mit besonderer nationaler Wahrnehmbarkeit und überdurchschnittlichem Innovationspotenzial gefördert werden. Hierzu informiert die CDU-Bundestagsabgeordnete für Harz und Salzland, Heike Brehmer:

„Ich freue mich, dass der Bund auch in diesem Jahr die Förderung von Investitionen in nationale Projekte des Städtebaus unterstützt. Im Jahr 2016 stellen die Themen Konversion von Militärflächen, interkommunale städtebauliche Kooperationen sowie barrierefreier und demographiegerechter Umbau der Städte und Gemeinden die Förderschwerpunkte dar.

Die Bundesmittel sind im aktuellen Haushaltsjahr zu binden und werden in fünf Jahresraten von 2016 bis 2020 zur Verfügung gestellt. Die Verteilung der zur Verfügung stehenden Mittel auf die jeweiligen Haushaltsjahre ist wie folgt vorgesehen: 5% in 2016; 25% in 2017; 30% in 2018; 25% in 2019 und 15% im Jahr 2020. Förderfähig sind auch Objekte, die im Eigentum eines Landes oder privater Dritter stehen sowie Projekte mehrerer Antragsteller. Antragsberechtigt sind die Kommunen, in deren Gebiet sich das zu fördernde Projekt befindet, auch dann, wenn es sich um die Liegenschaft in Privat-, Kirchen- oder Landeseigentum handelt. Bei gemeinsamen Projekten mehrerer Kommunen übernimmt eine Kommune die Federführung. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich viele Städte und Gemeinden aus dem Harz- und Salzlandkreis am Projektaufruf beteiligen würden!“, so Heike Brehmer.

Kommunen, die über geeignete Projekte verfügen, sind aufgerufen, dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung bis zum 19. April 2016 Projektvorschläge zu unterbreiten.

Diese können im Internet unter der Adresse: https://foerderportal.bund.de/easyonline oder postalisch an das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, Deichmanns Aue 31-37 in 53179 Bonn eingereicht werden.